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Die Geschichte der Adolphi-Stiftung Die Adolphi-Stiftung wurde im Jahr 1691 von der Jungfer Adolphi ins Leben gerufen. Ihre soziale Initiative ging vom christlichen Diakoniegedanken aus. Ursprünglich Waisenhausstiftung kümmerte sie sich um Kinder, die ihre Eltern verloren hatten. Nach dem II. Weltkrieg und der Währungsreform waren nicht mehr Kinder und Waisen, sondern die Not der Heimatlosen und Vertriebenen, der Alten und Hilflosen vordringlich. |
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Die Adolphi-Stiftung baute 1950/51 in Essen-Huttrop das erste Altenheim, Haus Abendfrieden, mit 122 Bewohnerplätzen. Danach folgte im Jahre 1960 in Essen-Heidhausen das Paul-Hannig-Heim mit 87 Bewohnerplätzen.
1977 wurden im ersten Bauabschnitt in Essen-Bergerhausen in der Oberen Fuhr insgesamt 24 Altenwohnungen errichtet. 12 weitere Altenwohnungen konnten 1980/81 neben dem Haus Abendfrieden fertiggestellt werden. Der zweite Bauabschnitt in der Oberen Fuhr führte 1984 zur Eröffnung des heute als Adolphinum bekannten Altenheims mit 153 Bewohnerplätzen. 1994/96 wurde das Haus Abendfrieden kernsaniert und bietet jetzt für 102 Bewohner ein Zuhause. Das Adolphinum erhielt im Jahre 2000 einen neuen Wintergarten, die Fassade wurde im Jahr 2003 saniert. Im Sommer 2005 wurde der großzügige und lichtdurchflutete Ersatzneubau für das Paul-Hannig-Heim mit 80 Einzelzimmern fertiggestellt. Das Gebäude mit seiner weitläufigen Parkanlage befindet sich im Essener Stadtteil Heidhausen. Ebenfalls in Heidhausen konnte im September 2007 das Betreute Wohnen für Senioren "Adolphi Seniorenwohnen Heidhausen" mit 34 Wohnungen eröffnet werden. Senioren haben die Möglichkeit einer weiterhin selbstständigen Haushaltsführung. Die barrierefreie und seniorengerechte Ausstattung sowie die gewünschten Hilfestellungen machen dies möglich. So erfolgen ständig bauliche Anpassungen an Gesetze oder Veränderungen gesellschaftlicher Normen. Es ging und geht der Adolphi-Stiftung dabei letztendlich um den wertschätzenden Umgang mit Bewohnern, Angehörigen und Mitarbeitern. |
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